Lyrik, Sprüche, Liebesbriefe - Band 1
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Autor: Siegfried Woidtke, Zeichnungen: Doreen Fiedler
Seiten: 125
Beschreibung:

Zum Geleit
Das Erzgebirge prägt seine Menschen, die Menschen haben das Erzgebirge geprägt. Mit dem Bergbau begann der Frevel an der Natur, doch haben die Bewohner des Erzgebirges auch stets diese Natur gebraucht, die Natur gab ihnen Material zum Häuserbau,Bodenschätze, Nahrung und nicht zuletzt Heimat. Der Autor spiegelt in seinen Worten das Erzgebirge in seiner einfachen Schönheit wider, er beobachtet die Natur im ewigen Kreislauf von Geburt und Sterben, Frühling und Herbst. Alles bewegt sich, den Gestirnen gleich, in einer immer wiederkehrenden Abfolge um die Natur als Zentrum. Der Mensch erscheine oft fehl am Platz in dieser Konstellation, als Feind und Zerstörer des so ursprünglich Schönen. Von Stalbergk kritisiert den Umgang des Menschen mit seiner Umwelt und zieht daraus auch Parallelen, wie die Menschen miteinander umgehen. ln den Gedichten und Sprüchen werden Fragen aufgeworfen, Fragen über das Leben, die Seele, über den Sinn des Seins. Die Sprüche dienen nicht dem unreflektierten Hinnehmen. ln den schlichten Zeilen verbirgt sich eine Vielzahl von Fragen, welche zur Diskussion einladen und den Leser motivieren eigene Wahrheiten zu finden.

Der Autor taucht in eine Metaphernweit ein, offenbart sich in Liebesbriefen, singt Hymnen an die Liebe, malt mit Worten Bilder, klagt an, kritisiert, beschreibt. Er möchte mit seiner Motivation und Kraft, so wie er schreibt, die Weit retten, doch wenn er mit seinen Worten auch nur ein, zwei, drei Menschen erreicht, so ist dies der berühmte erste Schritt auf einer Reise von tausend Meilen.
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