Friedrich und der Berggeist - Ein Märchen aus dem Erzgebirge und Sagen
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Autor: Siegfried Woidtke, Illustrationen: Hans-Jörg Weinhold
Seiten: 55
Beschreibung:

In diesem Märchen sucht der kleine Friedrich Liebe, Güte und eine Welt, in der er sich keine Sorgen machen muss, was morgen kommt. Der Berggeist hilft ihm, die Welt zu erkennen, wie sie ist. Er soll daraus lernen und dann auf der Erde gutes tun.
Beim Schreiben des Märchens gab es Momente, in denen es mir weh tat und manchmal eine Träne übers Gesicht lief. Die Seele sucht zu erkennen, warum das Leben so ist, aber dann verliert sich der Gedanke auf dem Weg in die Unendlichkeit.
Immer schon strebt die Menschheit nach Weisheit. Warum ist sie nicht dort, wo die einzigartige Welt umbarmherzig, seelisch, körperlich und landschaftlich zerstört wird.
Zur Ergründung der Weisheit muss man in den Spiegel der Vergangenheit schauen. Hieraus erkennt man den Weg des Schicksals und kann verändern. Mir bricht das Herz weiter, wenn ich sehe, wie gestorben wird. Aber es ist schwer in dieser Zeit, alle wollen nur durch das Tor, was Gewinn bringt.
Wir können die Welt retten, indem wir ihr dienen.
Edle Menschen haben göttlichen Abglanz. Sie zeigen ihr Gesicht, sind friedvoll, sanft, gütig. Erhöhen sich nicht, auch nicht über die Natur, aus der sie entspringen. Sie helfen sofort und verschieben keine Zeit. Solange ein Mensch noch fühlt und die Seele sieht, lebt die Liebe - das Heiligste am Menschengut. Sie entscheidet, welchen Lauf die Geschichte nimmt. Somit ist Liebe das größte Weltereignis, der Triumph des Guten, die Leiter zum höchsten Glück. Erhalten wir die Liebe, was wir sind - sind wir durch sie, daran erkennen wir uns.
Ich wünsche dem Leser alles Gute. Glück auf!
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