Mantrailing - Fakten und Fiktionen
Inhaltsverzeichnis
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Autor: Leif Woidtke
Zustand: Neu
Seiten: 253
Beschreibung:

Mit diesem Band Nr. 83 legt die Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) im Rahmen ihrer polizeiwissenschaftlichen Schriftenreihe „Rothenburger Beiträge“ erstmals eine wissenschaftliche Betrachtung im Sachzusammenhang mit dem Diensthundewesen vor. Der vorliegende Band setzt den Schwerpunkt auf Fragestellungen und Probleme die sich im Kontext mit der Ausbildung und dem Einsatz von Mantrailern im Rahmen der Gefahrenabwehr und bei der Strafverfolgung ergeben. Was ist Mantrailing? Mit dem Begriff Mantrailing wird eine spezielle Sucharbeit von Hunden nach Personen bezeichnet. Dabei beruht Mantrailing auf der aus vielfältiger Praxiserfahrung gewonnenen Annahme, dass jeder Mensch ein einmaliges Geruchsbild für den Hund darstellt. Ausgehend von Erkenntissen über den menschlichen Individualgeruch erfolgt eine Sachstandsdarstellung zu Fähigkeiten von Hunden bei der Suche nach Personen und der Geruchsdifferenzierung. Im Weiteren wird auf die Integration des Mantrailings in das Diensthundewesen der sächsischen Polizei fokussiert. Ergänzende Ausführungen geben einen Überblick über mögliche Rechtsgrundlagen zum Einsatz der Hunde. Anhand von Praxisbeispielen wird die diesbezügliche Rechtsprechung in Deutschland dargestellt. Schließlich werden einsatzrelevante Fragen, wie z. B. bis zu welchem Alter eine Spur verfolgt werden kann, anhand des wissenschaftlichen Sachstandes untersucht. Der vorliegende Band wendet sich insbesondere an Kriminalisten und Juristen sowie an Interessierte zur Thematik Mantrailing.
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